Spielerprofil
Franz Röscher
Vereine & Saisonen
Aufstellungen
| Datum | Heim | Gast | Position |
|---|---|---|---|
| 1920-12-12 | Wacker | Simmering | inside_left |
| 1921-02-20 | Simmering | Wacker | centre_forward |
| 1921-03-06 | Wacker | WAC | inside_left |
| 1921-03-13 | Hakoah | Wacker | inside_left |
| 1921-04-03 | Wacker | Amateure | inside_left |
| 1921-04-10 | Wacker | Hertha | inside_left |
| 1921-05-08 | Wacker | Admira | inside_left |
| 1921-06-15 | Rapid | Wacker | inside_right |
| 1921-06-26 | Rudolfshügel | Wacker | inside_left |
Anekdoten & Zitate
Im Wacker-Angriff des zweiten Relegationsspiels fiel Franz Röscher als eleganter, technisch vorzüglicher Spieler auf, dessen Makel allerdings geringe Körperkraft und mangelndes Selbstbewusstsein waren - zu früh gab er Zweikämpfe auf, die er dank seiner Geschmeidigkeit leicht hätte gewinnen können. Röscher spielte bis Mitte der 20er Jahre für Wacker und wurde später Vizepräsident und Sektionsleiter. Er war Nationalsozialist, bezeichnete den Anschluss an Deutschland als Erlösung, und findet sich im Buch 'Österreichs Deutschland-Komplex' mit der Aussage, Wacker sei 'immer schon arisch gewesen'.
Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 46
Erzielt zwei 'museumsreife' Tore (März 1923).
Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~3650
'Eine bemerkenswerte Leistung' – überraschend gute Dribbelvorstellung (März 1923).
Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~3650