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Aus der Buchreihe Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1918/19
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Die alte Hohe Warte, Heimstätte des Wiener Sportclub und Austragungsort zahlreicher Meisterschaftsspiele Die Meistermannschaft des SK Rapid Wien, 1912 Der Wiener Athletiksport-Club (WAF) als österreichischer Meister, 1914 SK Rapid Wien gegen SK Slovan Wien auf der Hohen Warte, Saison 1925/26

Die Pioniere des österreichischen Ligafussballs

Die ersten fünfzehn österreichischen Meisterschaften 1911–1926

Mit der Einführung der Meisterschaft im Jahr 1911 begann ein neues Kapitel der österreichischen Sportgeschichte. Vereine wie Rapid, Vienna, WAF, Amateure, Rudolfshügel, Sportclub, Hakoah oder Simmering prägten eine Epoche, in der der Ligafußball seine ersten Helden hervorbrachte.

Diese Website widmet sich den Spielern, Vereinen und Geschichten der ersten fünfzehn österreichischen Meisterschaften. Im Mittelpunkt stehen Spielerbiografien, historische Tabellen und zahlreiche Anekdoten aus einer Zeit, in der der österreichische Ligafußball seine ersten Legenden hervorbrachte.

Begleitend dazu laden die Bücher dieser Reihe zu einer noch tieferen Reise in die Frühgeschichte des österreichischen Ligafußballs ein.

Die Buchreihe

Bücher zur Frühgeschichte des österreichischen Ligafußballs

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Persönlichkeiten der Epoche

Ausgewählte Spieler

Die Mannschaften der Liga

Ausgewählte Vereine

Aus dem Bildarchiv

Historische Fotos

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Aus dem Archiv

Saison 1925/26

ERSTES DOUBLE! Austria/Amateure 35Pkt. Hertha Wien steigt ab. Viele Vereine auf fremden Plätzen. Slovan ohne Heimplatz. BAC steigt auf. 13 Vereine.

Zur Saison 1925/26

Geschichten am Wege

Zufällige Anekdoten

Der Spieler verteidigte sich öffentlich im Sporttagblatt: Er habe vor dem Spiel mit Vienna-Direktor Müller nur belanglose Worte gewechselt, da er mit ihm zwei Wochen auf Länderspielreise gewesen sei. Die Behauptung, er habe Franz Amon aufgefordert, die Vienna gewinnen zu lassen, sei unrichtig - er habe nach einem verfehlten Ball nur gesagt "Na und wenn es schon ein Goal gewesen wäre, da wäre auch nichts dabei", worauf Amon ihn aufforderte, den Platz zu verlassen, und er in "augenblicklicher Verstimmung" tatsächlich in die Kabine ging, später aber zurückkam und bis zum Schluss gut spielte. Den Handelfmeter habe Amon selbst durch ein Handspiel verschuldet, das Eigentor sei von Istvan Sterba abgeprallt, nicht von ihm.

Karl Neubauer ·FAC ·Saison 1920/21

'Große Ausdauer' – spielt insgesamt 3 Stunden (Freundschaftsspiel + Hauptspiel) in der Kälte und kassiert nur ein Gegentor (Okt./Nov. 1922).

Heinrich Lebensaft ·WAF ·Saison 1922/23

Der Stürmer Toni Kreutzer kehrt von einem italienischen Verein (FC Torino) zu Rapid zurück, was als bemerkenswerte Personalie der Saison gilt.

Toni Kreutzer ·Rapid ·Saison 1925/26