Spielerprofil
Heinrich Krczal
Vereine & Saisonen
Anekdoten & Zitate
Heinrich Krczal (später umbenannt in Körner), aus dem eigenen Rapid-Nachwuchs, zählte beim Spiel WAC - Rapid (4:3) gerade einmal 18 Jahre und traf zum 3:1. Er spielte nach dem ersten Weltkrieg einige Monate für die Wiener Violetten, kehrte aber 1920 zu Rapid zurück. Er war mit nur 45 Kilo der leichteste Fußballer der ersten österreichischen Fußballsaison 1911/12.
Quelle: Als Rapid zum ersten Mal Meister wurde (Chronologie der ersten österreichischen Fußballmeisterschaft 1911/12), Abs. 179, 685-687
Der junge Heinrich Krczal erwischte im Schlagerspiel WAF - Rapid (2:2) einen ganz schlechten Tag.
Quelle: Rapids erste Titelverteidigung 1912/13, Abs. 1342
Beim 5:0 Rapids gegen die Vienna konnten selbst Klassespieler wie Retschury, Peschek, Weber und Fridthum gegen einen eingespielten Gegner am Ende nichts ausrichten, wenn sie von ihren Mannschaftskameraden keine Unterstützung bekamen. Edi Bauer erwischte auf einer ungewohnten Position nicht seinen besten Tag, und ebenso war Krczal selten zu bemerken.
Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 237
Im Spiel Rapid - Simmering (4:2) lag Simmering durch Ignaz Winter mit 1:0 in Führung, bis Heinrich Krczal sich den Ball schnappte und auf Grund seiner geringen Körpermasse leichtfüßig in die Hälfte der Simmeringer sauste. Dort lauerte der blonde Grundl, der angespielt wurde und keine Probleme hatte, kurz vor dem Pausenpfiff den 1:1 Ausgleich herzustellen.
Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 665