Spielerprofil
Heinrich Lebensaft
Spitzname 'Saft', Torhüter
Vereine & Saisonen
Anekdoten & Zitate
Heinrich 'Saft' Lebensaft, der junge Ersatztorwart des WAF, wehrte in den Vorrunden des Cups 1922 alleine ein Vierteldutzend Elfmeter ab und rettete seinen Verein mehrfach vor dem Ausscheiden. Im Finale musste er jedoch seinen Platz an den routinierteren Otto Janczik abgeben - sein entscheidender Beitrag in den Vorrunden blieb dadurch unbemerkt vom Jubel über den Cupsieg, weshalb er als 'unerkannter Held des Hintergrunds' beschrieben wird.
Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Abschnitt 'Der stille Kompagnon: Heinrich Saft Lebensaft', Para. 3123-3129
Im entscheidenden Meisterschaftsspiel WAF gegen Sportclub (12. Juli 1922) hielt 'Saft' Lebensaft im Tor mehrere gefährliche Schüsse, konnte aber das entscheidende 1:1 von Adolf Fischera in der 85. Minute nicht verhindern - das Unentschieden machte den Sportclub zum Meister.
Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Spielbericht 'WAF - Sportclub 1:1', Para. 3241-3250
'Große Ausdauer' – spielt insgesamt 3 Stunden (Freundschaftsspiel + Hauptspiel) in der Kälte und kassiert nur ein Gegentor (Okt./Nov. 1922).
Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~1950