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Aus der Buchreihe Rapid Wien, WAC, FAC oder WAF: Der spannende Krimi um den Meistertitel 1915/16
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Spielerprofil

Heinrich Lebensaft

Spitzname 'Saft', Torhüter

Vereine & Saisonen

Rudolfshügel WAF
1921/22 1922/23

Anekdoten & Zitate

Heinrich 'Saft' Lebensaft, der junge Ersatztorwart des WAF, wehrte in den Vorrunden des Cups 1922 alleine ein Vierteldutzend Elfmeter ab und rettete seinen Verein mehrfach vor dem Ausscheiden. Im Finale musste er jedoch seinen Platz an den routinierteren Otto Janczik abgeben - sein entscheidender Beitrag in den Vorrunden blieb dadurch unbemerkt vom Jubel über den Cupsieg, weshalb er als 'unerkannter Held des Hintergrunds' beschrieben wird.

WAF · Saison 1921/22 ·tragisch

Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Abschnitt 'Der stille Kompagnon: Heinrich Saft Lebensaft', Para. 3123-3129

Im entscheidenden Meisterschaftsspiel WAF gegen Sportclub (12. Juli 1922) hielt 'Saft' Lebensaft im Tor mehrere gefährliche Schüsse, konnte aber das entscheidende 1:1 von Adolf Fischera in der 85. Minute nicht verhindern - das Unentschieden machte den Sportclub zum Meister.

WAF · Saison 1921/22 ·tragisch

Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Spielbericht 'WAF - Sportclub 1:1', Para. 3241-3250

'Große Ausdauer' – spielt insgesamt 3 Stunden (Freundschaftsspiel + Hauptspiel) in der Kälte und kassiert nur ein Gegentor (Okt./Nov. 1922).

WAF · Saison 1922/23 ·außergewöhnlich

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~1950