Spielerprofil
Maximilian Gold
Vereine & Saisonen
Aufstellungen
| Datum | Heim | Gast | Position |
|---|---|---|---|
| 1920-09-08 | Amateure | WAF | left_back |
| 1920-09-12 | WAF | Vienna | left_back |
| 1920-09-19 | Wacker | WAF | right_back |
| 1920-10-03 | WAF | WAC | right_back |
| 1920-10-24 | WAF | Hakoah | left_back |
| 1920-11-12 | WAF | Sportclub | right_back |
| 1920-11-21 | Rapid | WAF | left_back |
| 1920-11-28 | Admira | WAF | left_back |
| 1920-12-05 | WAF | Simmering | left_back |
| 1920-12-05 | WAF | Rudolfshügel | left_half |
| 1920-12-19 | Hertha | WAF | right_back |
| 1920-12-26 | FAC | WAF | right_back |
| 1921-03-06 | WAF | FAC | left_back |
Anekdoten & Zitate
Maximilian Gold galt als "ewiges Talent", das immer wieder seine Chancen bekam, aber nie überzeugen konnte - er spielte weder im Angriff noch im Mittelfeld wirklich gut.
Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 3108
Der WAF-Anhang war über die Leistung von Maximilian Gold im Angriff teilweise entsetzt: Wenn er schon spielen solle, dann bitte nie wieder in der Abwehr, hieß es - dabei spielte er als Verteidiger eigentlich ganz passabel.
Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 4293
Im Spiel gegen Admira absolvierte Maximilian Gold als rechter Verteidiger überraschend eine gute Leistung, obwohl er sonst oft kritisiert wurde.
Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 5549
Der früher oft kritisierte Verteidiger kam beim Sieg gegen die Vienna "immer besser in Fahrt" und gehörte zu den Stützen der Mannschaft.
Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 363
Im Schneechaos gegen die Hertha erzielte der Verteidiger in der 38. Minute ein Eigentor (Solil-Eigentor, korrekt: Solil), tatsächlich war es Franz Solil, der ablenkte - Gold blieb in diesem Spiel allerdings besonders defensiv stark.
Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 1611
Beim 4:2-Sieg über Rapid erwischten der Verteidiger und sein Partner Josef Amesberger einen "rabenschwarzen Tag" und konnten selbst gegen eine schwache Rapid-Stürmerkette nichts entgegensetzen - Spielmacher Karl Achatzi musste deshalb permanent in der Abwehr aushelfen.
Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 1186
Maximilian Gold vom WAF wurde poetisch als junger, schneller Athlet beschrieben, dessen Talent 'die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert' habe - 'sein Name klingt bereits wie Gold'.
Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Abschnitt 'Was sonst noch geschah', Para. 2225
Maximilian Gold verwandelte am 18. Juni 1922 einen Elfmeter zum 2:1-Anschlusstreffer des WAF gegen Ostmark in der 84. Minute.
Quelle: Fussball Tagebuch 1921/22, Spielbericht 'Ostmark - WAF 2:1', Para. 2882, 2884