Spielerprofil
Rudolf Merz
Vereine & Saisonen
Anekdoten & Zitate
Rudolf Merz, gebürtiger Prager und von Beruf Privatbeamter, traf zwei Mal für den Sportclub im Spiel Hertha - Wiener Sportclub (1:3). Er überlebte den ersten Weltkrieg teilweise an der Front als Ausbilder von Rekruten, den Großteil davon - 3 Jahre - in russischer Kriegsgefangenschaft.
Quelle: Als Rapid zum ersten Mal Meister wurde (Chronologie der ersten österreichischen Fußballmeisterschaft 1911/12), Abs. 915
Rudolf Merz traf im Spiel Hertha - Sportclub (1:4) drei Mal für die Dornbacher.
Quelle: Rapids erste Titelverteidigung 1912/13, Abs. 472
Sportclub-Angreifer Rudolf Merz wurde als schwächster Spieler im Spiel Sportclub - WAF (1:2) auserkoren. Bei ihm klappte an diesem Tag gar nichts.
Quelle: Rapids erste Titelverteidigung 1912/13, Abs. 685
Sportclub-Stürmer Rudolf Merz wurde im Herbst 1914 als verwundet gemeldet, ging dann wieder an die Front, nachdem er mit der Abrichtung von Rekruten beschäftigt war. Am 4. April 1915 geriet er in russische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner dreijährigen Gefangenschaft versuchte er es wieder beim Wiener Sportclub und kam auch zu einigen Einsätzen, mit der großen Fußballkarriere war es aber vorbei.
Quelle: Fussball im Ersten Weltkrieg: Österreichs erste Meisterschaft im Krieg 1914/15, Abs. 145, 1213