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Aus der Buchreihe Austria Wien: Der erste violette Titel
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Verein

FAC

FAC nahm an 13 Meisterschaften zwischen 1911 und 1926 teil (255 Meisterschaftsspiele dokumentiert).

Saisonen

Anekdoten

Viktor Strau traf in der 44. Minute beim Spiel FAC - Rapid 2:4 zum 2:2-Ausgleich. Strau stand zwei Jahre davor beim 1:8-Heimdebakel der österreichischen Nationalmannschaft gegen England auf dem Spielbericht in der Startformation, doch andere Quellen behaupten, statt Strau habe der Viktorianer Franz Scheu gespielt - dieses Mysterium wird wohl nicht mehr aufgeklärt werden.

Viktor Strau ·Saison 1911/12 ·skurril

Quelle: Als Rapid zum ersten Mal Meister wurde (Chronologie der ersten österreichischen Fußballmeisterschaft 1911/12), Abs. 122

Leopold Deutsch brachte den FAC im Spiel FAC - Amateure (2:8) bereits in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Trotzdem drehten die Amateure die Partie und gewannen 8:2.

Leopold Deutsch ·Saison 1911/12 ·außergewöhnlich

Quelle: Als Rapid zum ersten Mal Meister wurde (Chronologie der ersten österreichischen Fußballmeisterschaft 1911/12), Abs. 398

Der damals 23-jährige Torhüter Heinrich Plhak gehörte zur 'weißen Ballett' aus Floridsdorf (FAC - Cricket, 7:1). Zwischen 1913 und 1916 brachte er es auf 4 Länderspiele. Er überlebte den ersten Weltkrieg und machte danach eine große Karriere als Schiedsrichter, wurde am Höhepunkt sogar von der FIFA zu internationalen Partien nominiert. 1924 beendete er seine Tätigkeit als Schiedsrichter, danach verliert sich seine Spur.

Heinrich Plhak ·Saison 1911/12 ·außergewöhnlich

Quelle: Als Rapid zum ersten Mal Meister wurde (Chronologie der ersten österreichischen Fußballmeisterschaft 1911/12), Abs. 1510

Im Spiel FAC - Amateure (1:3) musste Oskar Messner, eigentlich Feldspieler, Stammtorhüter Heinrich Plhak als Torwart ersetzen.

Oskar Messner ·Saison 1912/13 ·skurril

Quelle: Rapids erste Titelverteidigung 1912/13, Abs. 541

Der routinierte Franz Lederer war im Spiel FAC - Amateure (1:3) der beste Feldspieler der Gastgeber, arbeitete aufopferungsvoll und agierte im Gegensatz zu seinen Mannschaftskameraden sportlich und fair.

Franz Lederer ·Saison 1912/13 ·außergewöhnlich

Quelle: Rapids erste Titelverteidigung 1912/13, Abs. 541

FAC-Spieler Rudolf 'Tuchti' Klein erledigte den WAF im Spiel WAF - FAC (5:4) im Alleingang mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von 30 Minuten und brachte den FAC mit 3:0 in Führung. Am Ende verlor der FAC trotzdem mit 4:5 - bemerkenswert war, dass auch Johann Schwarz auf der Gegenseite einen Hattrick erzielte.

Rudolf Klein ·Saison 1913/14 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 203

Heinrich Plhak galt Ende 1913 als der beste Torhüter Österreichs. Beim Länderspiel Italien gegen Österreich (0:0) am 11. Januar 1914 in der Mailänder Arena vor 15.000 Zuschauern stand er im Tor; das Spiel wurde der exzellenten Abwehrarbeit beider Verteidigungslinien zugeschrieben - vor dem Spiel versuchten die Italiener die katastrophalen Bodenverhältnisse mit Erde, Kies und Sägemehl auszugleichen, was nur bedingt gelang.

Heinrich Plhak ·Saison 1913/14 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 1084, 1170, 1180

Im Spiel FAC - Rudolfshügel (1:0) spielte der FAC mit einer neuen Stürmerkette, in der vor allem Mittelstürmer Johann Prohaska zu gefallen wusste - er hatte neben ausgezeichneter Technik auch vielversprechende taktische Fähigkeiten. Er war der dritte Prohaska, der damals in Österreichs oberster Liga spielte: es gab noch einen Prohaska beim WAF und seit der ersten Meisterschaft 1911/12 spielte ein Franz Prohaska, auch als 'der Radfahrer' bekannt, bei Rudolfshügel. Möglicherweise war einer dieser Prohaskas mit dem späteren Weltstar und 1955 geborenen Austria-Legende Herbert Prohaska verwandt.

Johann Prohaska ·Saison 1913/14 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 1422

Im Spiel FAC - Rudolfshügel (1:0) bekam Heinrich Plhak einen Elfmeter zu schießen, weil ihn seine Mitspieler darum gebeten hatten - vielleicht als Entschuldigung, ihn beim letzten Spiel (0:7 gegen den WAC) so im Stich gelassen zu haben. Plhak war nicht nur ein exzellenter Tormann, sondern auch ein begnadeter Elfmeterschütze und konnte Rudolfshügel-Torwart Netschi ohne Probleme bezwingen.

Heinrich Plhak ·Saison 1913/14 ·lustig

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 1430

Im Spiel Rapid - FAC (7:2) spielte August Kraupar beim FAC im Angriff. Er wechselte im Juli 1918 zu Rapid - allerdings als Torwart.

August Kraupar ·Saison 1913/14 ·skurril

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 1853

Debütant Franz Amon sorgte im Spiel Amateure - FAC (0:5) in der zweiten Halbzeit mit den letzten 3 Toren des Spiels für einen lupenreinen Hattrick - eine beeindruckende Leistung, da der FAC nach einer Verletzung von Torhüter Heinrich Plhak vor der Pause in der zweiten Halbzeit mit einem Mann weniger spielte.

Franz Amon ·Saison 1913/14 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 2648-2651

Im Spiel Amateure - FAC (0:5) verletzte sich FAC-Tormann Heinrich Plhak kurz vor der Pause und konnte nicht mehr weiterspielen - Auswechslungen gab es damals noch nicht, daher übernahm ein Stürmer die Rolle des Tormannes. Möglicherweise war das August Kraupar, der damals 19-jährige galt schon als sehr starker Stürmer und großes Talent. Falls es Kraupar war, hat er als Tormann so überzeugt, dass er auf dieser Position wertvoller war als als Stürmer: er stand zu Saisonbeginn 1915 als neuer FAC-Torwart fest, wurde in die Nationalmannschaft einberufen und zu Rapid geholt. Im Juni 1918 holte er mit dem FAC sensationell den Meistertitel, mit Rapid wurde er zwischen 1919 und 1921 drei Mal in Serie Meister und 1919/20 Cupsieger. Hätte sich Plhak in diesem Spiel nicht ernsthaft verletzt, wäre Kraupar Stürmer geblieben und hätte möglicherweise nur eine mittelmäßige Karriere erlebt - manchmal entscheiden Zufälle große Fußballkarrieren.

August Kraupar ·Saison 1913/14 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball vor dem Weltkrieg – Österreichs letzte Meisterschaft im Frieden 1913/14, Abs. 2656-2660

FAC-Stürmer Robert Kutschera war dreifacher Torschütze im Spiel FAC - WAC (5:7). Im Spiel Hertha - FAC (0:4) traf er bei den 'Robert Kutschera Festspielen' alle vier Mal. Im Cup-Viertelfinale Sportclub - FAC (2:5) erzielte er alle fünf Tore - ein lupenreiner Hattrick als Teil davon.

Robert Kutschera ·Saison 1914/15 ·außergewöhnlich

Quelle: Fussball im Ersten Weltkrieg: Österreichs erste Meisterschaft im Krieg 1914/15, Abs. 1480, 1978, 2298-2301

FAC-Goalgetter Robert Kutschera, der im Frühjahr 1915 wie am Fließband traf, wurde durch eine Schussverletzung an der Front schwer verwundet. Er erholte sich und kehrte für die Frühjahrssaison 1916 zurück - beim 2:1-Sieg gegen Rudolfshügel war er noch nicht im Kader, kehrte aber bald als linker Flügelstürmer zurück und spielte sehr stark. Beim 3:1-Sieg gegen die Amateure profitierte er von einem umstrittenen Elfmetergeschenk (Karl Lux verwandelte) und setzte selbst noch das 3:1 nach.

Robert Kutschera ·Saison 1915/16 ·außergewöhnlich

Quelle: Rapid Wien oder FAC: Der spannende Krimi um den Meistertitel 1915/16, Abs. 587-590, 1970, 2009, 2019, 2146-2179, 2285

FAC-Torhüter August Kraupar sollte im Länderspiel gegen Ungarn nur deshalb nicht seine gewohnte Form erreicht haben, weil er mit Lampenfieber zu kämpfen hatte - er schlief vor dem Spiel wenig, aß fast nichts, und setzte seiner Konfusion die Krone auf, indem er die Knieschützer vergaß und dafür 13 Paar Socken einpackte. Im Länderspiel Ungarn-Österreich (6:2) erzielte er in der 7. Minute durch einen Eigentor-Patzer (er schlug einen leicht zu haltenden Ball mit den Händen über den Kopf ins eigene Tor) das 0:1 - sein Lampenfieber hatte ihm wieder einen Streich gespielt. Kraupar spielte in der Saison 1913/14 noch als Feldspieler im Angriff, wurde erst im Herbst 1914 zum Torwart umfunktioniert, was die Unsicherheiten erklärte. Beim Städtespiel Berlin-Wien (1:2) war er hingegen bester Mann der Wiener, hatte sein Lampenfieber im Griff und strahlte Ruhe aus.

August Kraupar ·Saison 1915/16 ·skurril

Quelle: Rapid Wien oder FAC: Der spannende Krimi um den Meistertitel 1915/16, Abs. 502, 612, 985-995, 2407

FAC-Innenverteidiger Karl Lux glich beim 1:1 gegen Wacker per Elfmeter aus, fünf Minuten vor dem Abpfiff nach einem großzügigen Elfmetergeschenk von Schiedsrichter Josef Prager. Beim 7:0 gegen Simmering traf er ebenso per Elfmeter zum 2:0. Beim 3:1-Sieg gegen die Amateure verwandelte Lux einen umstrittenen Elfmeter (das 2:1), den Schiedsrichter Hans Trinks erst eine Minute nach der kritischen Situation gab, nachdem der FAC-Anhang lautstark protestierte. Lux galt durchgehend als einer der besten FAC-Verteidiger der Saison.

Karl Lux ·Saison 1915/16 ·außergewöhnlich

Quelle: Rapid Wien oder FAC: Der spannende Krimi um den Meistertitel 1915/16, Abs. 553-556, 1411, 2177, 2285

Heinrich Plhak bestritt seine erste Schiedsrichterpartie seiner späteren FIFA-Karriere, weil der reguläre Schiedsrichter beim Spiel Admira gegen Hertha nicht erschienen war.

Heinrich Plhak ·Saison 1919/20 ·außergewöhnlich

Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 1812

Heinrich Plhak trat später wieder als Elfmeterschütze für den FAC in Erscheinung und verwandelte einen Elfmeter scharf in die Ecke zum 1:1-Ausgleich.

Heinrich Plhak ·Saison 1919/20 ·außergewöhnlich

Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 3830

Karl Neubauer spielte derzeit so gut wie nie zuvor - er teile sich seine Kräfte besser ein und habe sich auch technisch verbessert, hieß es in der Bewertung der Teamkandidaten.

Karl Neubauer ·Saison 1919/20 ·Zitat

Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 4341

Karl Neubauers Leistung im Cupspiel gegen die Amateure wurde schon mit dem Prädikat Weltklasse tituliert - er war kaum zu überspielen und gewann fast jeden Zweikampf.

Karl Neubauer ·Saison 1919/20 ·außergewöhnlich

Quelle: Österreichische Geschichte - Fussball Tagebuch 1919/20, Zeile 4850

Der Spielmacher und Nationalspieler wurde vom Verband suspendiert, weil er in einem Testspiel gegen die zweitklassigen Cricketer den Cricket-Spieler Kreuzer nach einem harten Kopfballduell in die Schulter biss. Der Schulterbiss hatte auch Ausschreitungen auf den Rängen zur Folge.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·skurril

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 631

Nach langer Sperre wieder dabei, brachte der Spielmacher als Spielgestalter im zentralen Mittelfeld viel Lob ein: "Karl Jiszda bringt eine schier unverwüstliche Ausdauer und die nötige Balltechnik mit" - aber das galt eigentlich für seinen Vertreter, während Neubauer selbst nach seiner Sperre konditionelle Probleme hatte.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·lustig

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 838

Beim 3:3-Remis gegen Rapid erzielte der Spielmacher mit einem "Bombenfreistoß" das 3:1 - der nicht einmal von einem englischen Torhüter gehalten worden wäre, wurde berichtet; immerhin war August Kraupar noch mit den Fingerspitzen dran.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·außergewöhnlich

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 2372

Im Spiel gegen die Vienna verschuldete der Spielmacher einen Handelfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer und hatte auch beim 3:3-Ausgleich "die Beine im Spiel" - er fälschte einen Schuss von Ferdinand Fridthum für seinen eigenen Torhüter unhaltbar ab. Der FAC vermutete daraufhin, er habe sich von der abstiegsbedrohten Vienna für eine schwache Leistung finanziell belohnen lassen, und beantragte beim ÖFB seinen Ausschluss.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·skurril

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 3640

Der Spieler verteidigte sich öffentlich im Sporttagblatt: Er habe vor dem Spiel mit Vienna-Direktor Müller nur belanglose Worte gewechselt, da er mit ihm zwei Wochen auf Länderspielreise gewesen sei. Die Behauptung, er habe Franz Amon aufgefordert, die Vienna gewinnen zu lassen, sei unrichtig - er habe nach einem verfehlten Ball nur gesagt "Na und wenn es schon ein Goal gewesen wäre, da wäre auch nichts dabei", worauf Amon ihn aufforderte, den Platz zu verlassen, und er in "augenblicklicher Verstimmung" tatsächlich in die Kabine ging, später aber zurückkam und bis zum Schluss gut spielte. Den Handelfmeter habe Amon selbst durch ein Handspiel verschuldet, das Eigentor sei von Istvan Sterba abgeprallt, nicht von ihm.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·Zitat

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 3684

Trotz der Verteidigung wurde der Spielmacher vom FAC suspendiert. Sein Platz im zentralen Mittelfeld wurde von Josef Bernhauer übernommen. In der nächsten Saison spielte er für Rapid - es wurde vermutet, er habe mit seiner Aktion einen Wechsel erzwingen wollen.

Karl Neubauer ·Saison 1920/21 ·skurril

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 3703

Mit einem Doppelpack bestätigte der spätere FAC-Vereinslegende sein Talent gegen die Hertha, nachdem er beim 0:2-Rückstand übernehmen musste. Das Sporttagblatt schrieb, er bringe "eine schier unverwüstliche Ausdauer und die nötige Balltechnik" mit, gehe aber als sechster Stürmer oft zu weit vor und vernachlässige dabei die Verteidigerpflichten.

Karl Jiszda ·Saison 1920/21 ·außergewöhnlich

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 838

Beim 2:3 gegen den WAC wurde er nach langer Sperre seines Spielmachers Karl Neubauer in den Angriff geschickt, kam dort aber überhaupt nicht zurecht und wirkte als rechter Verbinder fehl am Platz.

Karl Jiszda ·Saison 1920/21 ·lustig

Quelle: Buch10 (Fußball Tagebuch Saison 1920/21, Austria Wien: Der erste violette Titel), Zeile 4268

Erzielt im Schneetreiben am 17.12.1922 vier Tore gegen Simmering, 'der vierfache Torschütze'.

Karl Jiszda ·Saison 1922/23 ·außergewöhnlich

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~2500

Erzielt im Saisonverlauf mehrfach Doppelpacks.

Karl Jiszda ·Saison 1922/23 ·außergewöhnlich

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~diverse

Erzielt am 27.05.1923 zwei Tore gegen WAC, wird bildhaft 'wie der Teufel auf Rädern' beschrieben.

Karl Neubauer ·Saison 1922/23 ·lustig

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~4250

'Die Luftveränderung' – Spott über seinen Wechsel von Admira zu FAC (Sept. 1922).

Viktor Czihak ·Saison 1922/23 ·lustig

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~500

'Eine bemerkenswerte Leistung' – würdigt sein starkes Comeback (Nov. 1922).

Viktor Czihak ·Saison 1922/23 ·außergewöhnlich

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~2000

'Ein prächtiger Außenstürmer' – Spott über seinen Spitznamen 'Off-Seidl' im Vergleich zu seiner tatsächlichen Leistung (Okt. 1922).

Karl Seidl ·Saison 1922/23 ·lustig

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~1450

FAC-Präsident tritt im Dezember 1922 zurück, als streitlustig dargestellt; soll bei Transferverhandlungen einen Detektiv zur Überwachung eingesetzt haben ('Der FAC-Präsident tritt zurück', 14.12.1922).

Siegfried Deutsch ·Saison 1922/23 ·skurril

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~2450

Erzielt am 12.05.1923 per Elfmeter-Abpraller ein Tor.

Josef Bernhauer ·Saison 1922/23

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~4150

Springt kurzfristig als Ersatztorwart ein ('Geh eini', Dez. 1922).

Franz Amon ·Saison 1922/23 ·lustig

Quelle: Fußball Tagebuch 1922/23 (Buch12), Zeile ~2550